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Quartierarbeit



Die Quartierarbeit fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die Quartierarbeit erarbeitet breit abgestütztes Wissen über die Quartierbevölkerung und deren Lebenswelt, macht Chancen und Risiken aktueller Entwicklungen sichtbar und arbeitet mit der Quartierbevölkerung partizipativ zusammen. Ziel der Quartierarbeit ist es, gesellschaftlichen Zusammenhalt und nachhaltige (insbesondere sozial nachhaltige) Quartierentwicklung zu fördern.

Die Quartierarbeit hilft, Veränderungen zu bewältigen.
Die Bevölkerung der Stadt Opfikon ist während der letzten 10 Jahre stark gewachsen. Rund 20'000 Personen leben heute in den vier offiziellen Stadtteilen Opfikon, Glattbrugg, Oberhausen und Glattpark. In der gesellschaftlichen Entwicklung ist nebst der weiteren Internationalisierung auch eine starke Urbanisierung festzustellen. Diese Verstädterung bringt auch Veränderungen im Sozialverhalten der Bewohner mit sich. Stichworte wie erhöhte Mobilität, starke Fluktuation, schwindende Identifikation mit dem Wohnort, zunehmende Anonymisierung, Ausdehnung des Aktionsraums, Zunahme der Single-Haushalte (Singularisierung) sind Beispiele dafür, welche Auswirkungen diese gesellschaftlichen Entwicklungen mit sich bringen. Hier setzt die Quartierarbeit an.

Die Quartierarbeit arbeitet partizipativ, ressourcenorientiert und ergebnissoffen.
Die Quartierarbeit erforscht und analysiert die Quartiere Opfikons und erarbeitet darauf aufbauen Interventionen im Sozialraum. In allen Schritten orientiert sich die Quartierarbeit an den Arbeitsprinzipien der Soziokulturellen Animation und fördert die Partizipation der Quartierbevölkerung. Partizipation nutzt und fördert die Ressourcen der Quartierbevölkerung und baut auf ergebnissoffenen Prozessen auf. Die Quartierarbeit handelt dabei als Expertin der Prozesse und nahe einer intermediären Position als Vermittlerin zwischen Bevölkerung und Verwaltung.

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