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Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG

Planvorlage der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG betreffend Schranken entlang der Glattalbahn am Knoten Flughofstrasse/Europa-Strasse in Opfikon

VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG, Sägereistrasse 24, 8152 Glattbrugg;
Ausrüstung des Knotens Flughofstrasse / Europa-Strasse in Opfikon mit acht Einzelschranken zur Sicherung des Bahntrassees der Glattalbahn.
Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Die Planunterlagen können vom 20.03.2017 bis 03.05.2017 während den ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden:
Abteilung Bau und Infrastruktur Opfikon, Büro 21, Oberhauserstrasse 27, 8152 Glattbrugg.
Die Abteilung Bau und Infrastruktur bleibt über Ostern vom 14. April 2017 bis 17. April 2017 geschlossen.

Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt.

Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist.
Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35 - 37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG.
Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen.

Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (vgl. Art. 42 EntG).

Datum der Neuigkeit 16. März 2017

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