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Opfikon: die Entwicklung der Stadt

 

Aus historischer Sicht sind die drei Siedlungen Opfikon, Oberhausen und Glattbrugg von Bedeutung. Ursprünglich waren das zwei Zivilgemeinden und eine wichtige Strassenbrücke. Der Begriff "Glattbrugg" geniesst heute die grösste Bekanntheit. Noch 1910 wohnten weniger als tausend Personen in Opfikon, 1950 waren es dreimal mehr und seit 1990 schwankt die Zahl um zwölftausend, Tendenz steigend. Seit 1968 ist die Gemeinde eine Stadt mit dem Namen "Opfikon". Opfikon ist eine der 171 Gemeinden des Kantons Zürich und befindet sich im Bezirk Bülach. Sie umfasst 558,7 Hektaren; davon sind gut 40 % überbaut. Der Bahnhof Glattbrugg liegt 455 m über Meer. Nachbargemeinden sind Kloten, Wallisellen, Zürich und Rümlang.

Die Broschüre "Opfikon Glattbrugg Oberhausen einst und jetzt" (Teil 1 bis 13) gibt einen umfassenden Überblick über z.B. Spuren der ersten Ansiedlung bis zur heutigen Gemeinde, Landschaft und Ortsbild, Mensch und Gemeinschaft etc..

Über 60 Ortsvereine gewährleisten eine Eigendynamik im kulturellen Bereich. Zudem organisiert die Arbeitsgruppe des Stadtpräsidenten regelmässig öffentliche kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen, Vernissagen u.a.m. Zwei S-Bahn-Linien (Bahnhöfe Glattbrugg und Opfikon), sechs Regionalbusse (510, 759, 768, 781, 788) und zwei Ortsbuslinien (761, 762) gewährleisten den öffentlichen Verkehr; zwei Autobahnen, fünf Kantonsstrassen und ein dichtes kommunales Strassennetz ermöglichen einen optimalen Individualverkehr.

Grösseres, öffentliches Bauvorhaben ist ein neuer Verkehrs-Mittelverteiler (Glattalbahn) zwischen Dübendorf, Wallisellen, dem Glattpark-Opfikon (ehem. Oberhauserriet), Zürich-Seebach, der Industrie Cher und dem Flughafen. Zudem wird in den nächsten Jahrzehnten der Stadtteil Glattpark-Opfikon entstehen. Hier wird mit zusätzlichen ca. 6'500 Wohn- und 7'000 Arbeitsplätzen gerechnet.

Wichtige Nachbarn wie die Stadt Zürich und der Flughafen begünstigen Dienstleistungsbetriebe und Industrie. Es haben sich in Opfikon über tausend Betriebe angesiedelt, welche zusammen rund 16'000 Arbeitsplätze bieten.

Link zu den Publikationen "Geschichtliches von Opfikon, seinen Waldungen und Holzkorporationen"

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