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VORANSCHLAG 2017 provisorisch



Laufende Rechnung
Im Vergleich der Voranschläge 2016 und 2017 ist von höheren Steuererträgen im Rechnungsjahr, der früheren Jahre sowie bei den Quellensteuern und den Steuerausscheidungen auszugehen. Im Sozialamt werden Mehraufwendungen in den Bereichen Zusatzleistungen sowie Gesetzliche wirtschaftliche Hilfe erwartet. In der Schule wird weiterhin mit einer stetigen Steigerung der Anzahl Klassen gerechnet. Im Bereich der Pflegefinanzierung wurden die festgelegten Normkosten in der stationären Pflege durch die Gesundheitsdirektion Zürich angehoben, was sich bei allen stationären Pflegeplätzen niederschlagen wird. In der Abteilung Bau und Infrastruktur wird mit allgemein höherem Aufwand für den Unterhalt der Einrichtungen gerechnet. Für die erwartete Ressourcenabschöpfung wird periodengerecht eine Rückstellung gebildet. Einschliesslich der Vornahme zusätzlicher Abschreibungen im Gemeindegut weist der Voranschlag 2017 einen Ertragsüberschuss von CHF 1.1 Mio. aus.

Investitionsrechnung Verwaltungsvermögen
In der Gesamtrechnung (inkl. Abwasser/Abfall) kann das Investitionsvolumen im Verwaltungsvermögen von CHF 29.5 Mio. durch den resultierenden Cashflow (CHF 11.3 Mio.) bei Weitem nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden (Selbstfinanzierungsgrad 38%).

Provisorischer Voranschlag 2017
Finanzplan 2016 - 2020

 

VORANSCHLAG 2016 definitiv



Im Vergleich der Voranschläge 2015 und 2016 ist von höheren Steuererträgen im Rechnungsjahr und der früheren Jahre sowie bei den Steuerausscheidungen auszugehen. Hingegen sind Mindererträge aus den Bereichen Grundstückgewinnsteuern und Quellensteuern budgetiert. Im Sozialamt werden Mehraufwendungen in den Bereichen Jugendschutz sowie gesetzliche wirtschaftliche Hilfe erwartet. Die verrechenbaren Beiträge der Gemeinde zur Restfinanzierung der Pflegeleistungen (Alterszentrum) sinken und führen somit zu Mindererträgen.

Ohne Vornahme zusätzlicher Abschreibungen im Gemeindegut weist der Voranschlag 2016 einen Ertragsüberschuss von CHF 4.9 Mio. aus. In der Gesamtrechnung (inkl. Abwasser/Abfall) kann das Investitionsvolumen im Verwaltungsvermögen von CHF 15.8 Mio. durch den resultierenden Cashflow (CHF 11.8 Mio.) nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden (Selbstfinanzierungsgrad 75%).

Gemäss Finanzplanentwurf für die Jahre 2015/2019 werden die Steuererträge deutlich höher prognostiziert als noch vor Jahresfrist. Am Grundproblem, dass die Cashflows der nächsten Jahre auf ungenügendem Niveau verharren werden, vermag dies aber nichts zu ändern. Die schwachen Brutto-Überschüsse der Laufenden Rechnung geben denn auch den hauptsächlichen Anlass zur Sorge. Sie reichen nicht aus, auch nur einen durchschnittlichen Investitionsbedarf zu decken, geschweige denn eine Investitionsspitze abzufedern, wie sie nun ansteht. Nach der per 2015 erfolgten Steuererhöhung auf 102% drängt sich für 2016 keine Änderung des Steuerfusses auf.

Definitiver Voranschlag 2016
Definitiver Voranschlag 2016 (Kurzfassung)
Finanzplan 2015 - 2019

 
 

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