Jahresrechnung Unerwartet hohe Steuererträge und pendente Liegenschaftengeschäfte beeinflussen das Jahresergebnis Das Rechnungsergebnis 2010 wird einerseits geprägt durch die höheren Erträge bei den ordentlichen Steuern Rechnungsjahr sowie der früheren Jahre, welche grösstenteils auf definitive Einschätzungen durch das Kantonale Steueramt zurückzuführen sind. Anderseits sind erfreulich hohe Mehrerträge bei den Grundstückgewinnsteuern sowie bei den Quellensteuern erzielt worden. Beide Positionen sind unbeeinflussbar und somit sehr schwierig zu budgetieren. Bei den Steuerausscheidungen resultierten tiefere Nettoerträge (-3.4 Mio.) als budgetiert. Da ein Grossteil der budgetierten Liegenschaftenverkäufe aus verschiedenen Gründen noch nicht vollzogen werden konnte, entfielen die entsprechenden Buchgewinne. Aufwandseitig ist vor allem der im Budgetvergleich höhere Aufwand für die gesetzlich wirtschaftliche Hilfe sowie die Nettoaufwandzunahmen bei der Schule und beim Bauamt ergebnisrelevant. Im Weiteren resultiert auf der Basis des Steuerertrages 2010 eine Finanzkraftabschöpfung im Jahr 2011 über CHF 0.5 Mio. Die Bildung einer periodengerechten Rückstellung ist erfolgt. Investitionsbedingt fallen zudem die ordentlichen Abschreibungen um 1.0 Mio. tiefer aus als geplant. Als erfreuliche Konsequenz ergibt sich daraus ein Cashflow von 19.7 Mio. Insgesamt weist die Jahresrechnung 2010 einen Ertragsüberschuss von CHF 15.1 Mio. aus (Voranschlag: Ertragsüberschuss von CHF 3.8 Mio.). Jahresrechnung 2010
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