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Ansichten von Valchava und Umgebung

Patengemeinden - Val Müstair GR

Das eindrucksvolle Gemeindegebiet von Valchava zieht sich im Norden über den weiten Valpaschun und die aussichtsreiche Alp Tabladatsch bis zum Gipfel des Piz Terza hin. Valchava eignet sich darum gut als Standort für Wanderer. Zwei Hotels und Ferienwohnungen sorgen für Gastlichkeit und Unterkunftsmöglichkeiten.

Valchava ist dank einer Umfahrungsstrasse vom Durchgangsverkehr befreit. Eines der vielleicht schönsten Häuser im Tal, die «Chasa Jaura», beherbergt seit 1973 das Talmuseum (mittleres Bild).

In den sorgfältig restaurierten Räumen wird dem Besucher die frühere bäuerliche und handwerkliche Lebensweise der Talbewohner illustriert. Stube, Schlafkammer, Küche und eine Sennhütte sind mit antiken Originalmöbeln und -geräten ausgestattet. Im Keller ist eine vollständig erhaltene Hammerschmiede zu sehen. Ein kleiner Saal – die frühere Scheune – dient heute für Wechselausstellungen und Vorträge. Das Talmuseum dient so als Kulturzentrum der sechs Talgemeinden.
Der aus der Frühzeit des Tales stammende und mit grossem Aufwand restaurierte Kalkbrennofen (romanisch chalchera) ist eine weitere Sehenswürdigkeit.

Prospekte der Patengemeinde können bei der Stadtverwaltung Opfikon bezogen werden. 

Nach langjährigen Verhandlungen sprachen sich alle Gemeinden des Val Müstair für einen Zusammenschluss aus. Damit entstand anfangs Januar 2009 die erste Talgemeinde im Kanton Graubünden. Zur Fusion entschlossen haben sich die Gemeinden Fuldera, Lü, Müstair, Sta. Maria V.M., Tschierv und Valchava. Der Kanton Graubünden förderte diesen per 1. Januar 2009 realisierten Zusammenschluss finanziell um die zweckmässige und wirtschaftliche Erfüllung ihrer Aufgaben sicherzustellen. Die neue Gemeinde Val Müstair erhielt dazu einen Beitrag von 8'600'000 Franken.


http://www.val-muestair.ch/
 
Valchava.PDF (1103.3 kB)

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