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Klimatipps zum Thema Wasser

Zuständiges Departement: Bau und Infrastruktur
Zuständige Bereiche: Energie und Umwelt
Verantwortlich: Schweiter, Karin

Im Badezimmer:

  • Wasserspardüsen einbauen. Ein Viertel des Energieverbrauchs im Haushalt ist fürs Warmwasser. Mit Wasserspardüsen halbieren sie den Wasserverbrauch. Wasserspardüsen passen an jeden Wasserhahn und jede Dusche, ausser an ältere Modelle.
  • Duschen statt baden: der Warmwasserverbrauch beim Duschen ist vier- bis fünfmal geringer.
  • Beim Einseifen die Dusche abstellen.

 

Beim Abwaschen:

  • Geschirrspüler contra Handabwasch: Was ist energieeffizienter?
    Ein guter Geschirrspüler braucht für einen Waschgang rund 1 kWh Strom und 12 Liter Wasser (praktisch unabhängig von der Füllmenge). Wird der Geschirrspüler voll beladen, sind diese guten Werte unschlagbar; im Schnitt benötigt der Handabwasch rund doppelt so viel Energie und viel mehr Wasser. Für kleine Geschirrmengen macht es hingegen Sinn, von Hand abzuwaschen, aber nicht unter laufendem Wasserhahn.
    Wichtig bei Geschirrspüler: Vorspülen unter fliessendem Wasser vermeiden und Sparprogramm verwenden!


In der Waschküche:

  • Vorwaschgang weglassen. Den Vorwaschgang braucht es nur bei ganz stark verschmutzter Wäsche. Hier hilft aber auch das Vorbehandeln oder Einweichen vor dem Waschen.
  • Kochwäsche mit 60 °C. statt mit 95 °C. waschen. Die meisten Krankheitserreger sterben schon bei 60°C. ab – und gegenüber dem Kochwaschgang wird die Hälfte des Stroms gespart. Für normal verschmutzte Wäsche reichen in der Regel 30°C.
  • Waschmaschine immer gut füllen. Einige Modelle sind mit einem 1/2-Sparprogramm für halbe Füllungen ausgestattet, der den Verbrauch immerhin um einen Drittel senkt. Aber Vorsicht: Die Waschtrommel nicht stopfen. Das Waschmittel und Wasser muss noch zirkulieren können.
  • Wäsche möglichst gut schleudern.
  • Die Wäsche wenn möglich im Freien trocknen. Wäschetrockner zählen zu den grössten Stromfressern im Haus. Ihre Verbannung aus einem Vier-Personen-Haushalt spart etwa 480 kWh oder 120 Franken im Jahr. Wäsche also lieber aufhängen, am besten draussen, wo Wind und Sonne gratis trocknen.

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