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Kantonale, Kommunale Abstimmungen

Informationen

Datum
23. September 2001
Kontakt
Stadtkanzlei Opfikon

Kantonale Vorlagen

Volksinitiative: «Tragbare Krankenkassenprämien»

Angenommen

Vorlage

Ja-Stimmen 54,13 %
1'166
Nein-Stimmen 45,87 %
988
Stimmbeteiligung
34.48%
Ebene
Kanton
Art
Initiative

Änderung Gesundheitsgesetz

Abgelehnt

Vorlage

Ja-Stimmen 39,39 %
848
Nein-Stimmen 60,61 %
1'305
Stimmbeteiligung
34.51%
Ebene
Kanton
Art
Fakultatives Referendum

Kredit für Ausbau von SBB-Anlagen

Angenommen

Vorlage

Ja-Stimmen 81,31 %
1'727
Nein-Stimmen 18,69 %
397
Stimmbeteiligung
34.09%
Ebene
Kanton
Art
Obligatorisches Referendum

Kommunale Vorlagen

Baulanderwerb und- veräusserung im Gebiet Böschenwiesen/Fallwiesen

Angenommen
Ergebnis
Angenommen
Beschreibung
Kauf der Grundstücke Kat.-Nrn. 8117 und 8119 mit 1721 m2 Bauland zu Fr. 900.-/m2, somit Fr. 1'548'900.-
Verkauf der Grundstücke Kat.-Nrn. 8116-8119 und 8348 mit 26'446 m2 Bauland zu Fr. 900.-/m2, somit Fr. 23'801'400.-

Stadtrat und Gemeinderat beantragen, im Gebiet Böschenwiesen/Fallwiesen die beiden sich in Privatbesitz befindenden Grundstücke Kat.-Nrn. 8117 und 8119 mit einer Baulandfläche von 1721m2 zu CHF 900.00/m2, somit CHF 1'548'900.00, zu erwerben und die fünf Grundstücke Kat.-Nrn. 8116, 8117, 8118,8119 und 8348 mit einer Baufläche von 26446m2 ebenfalls für CHF 900.00/m2, somit CHF 23'801'400.00, zu veräussern. Diese Grundstücke sind nicht für die öffentliche Aufgabenerfüllung reserviert. Auf den Grundstücken sollen für rund 190. Mio Franken drei Hotels verschiedener Preiskategorien einer internatioal tätigen amerikanischen Hotelkette realisert werden. Dieses Bauvorhaben ermöglicht die Schaffung von 180 Arbeitsplätzen, bringt einen guten Steuerzahler nach Opfikon, ermöglicht u.a. einen massiven Schuldenabbau, generiert einen so genannten Buchgewinn von 4.3 Mio Franken und bringt allein bie den Anschlussgebühren einen Ertrag von weitern 3.4 Mio Franken.

Die Stadt Opfikon besitzt grosse Grundstücke, die uns zum Teil massive Zinskosten verursachen. 470'000 m2 sind nur zum kleinen Teil überbaut. In der Fallwiesen/Böschenwiesen liegt so ein Grundstück von rund 26000 m2. Eigentlich wäre das Wohnland, ist aber für diesen Zweck in der Zukunft praktisch nicht mehr zu nutzen da der Lärm (Autobahn auf 2 Seiten und Fluglärm) zu gross ist. Für ein Hotelprojekt, das anders als Privathäuser voll klimatisiert ist, liegt es aber hervorragend (Anschluss an das Autobahnnetz, Flughafennähe, unmittelbar neben dem Oberhauserriet, in Zukunft erschlossen auch durch die Glattalbahn).

Im Rahmen unseres Stadtmarketings ist es gelungen, eine französische Investorengruppe zu finden, die bereit ist, das Land zu 900.--/m2 zu erwerben, und im Rahmen eines Gesamtüberbauungsplanes 3 Hotels zu realisieren (3 Stern / 4 Stern / 5 Stern) mit total rund 800 Zimmern. Es handelt sich dabei um Hotels aus der Holiday-Inn-Gruppe.

Schon wieder Hotels?
Der Stadtrat sagt ja zum Projekt, ebenso der Gemeinderat.
Die zukünftige Entwicklung des mittleren Glattals (Region glow. das Glattal) und des Gebietes Leutschenbach/Oerlikon lassen eine grosse Zunahme des Zimmerbedarfs erwarten. Bereits heute müssen bei Grossanlässen Hotels bis Basel beansprucht werden! Zudem schaffen die 3 Hotels rund 300 neue Arbeitsplätze unterschiedlichster Kategorien.

Das Projekt wird Investitionen von cirka 190 Mio. Franken verursachen, vor allem im Bau- und Baunebengewerbe. Die Investoren haben sich verpflichtet, dafür Schweizer Unternehmen zu berücksichtigen. Das bedeutet zusätzlich Arbeitsplätze und Verdienst in unserem Land.

Vorteile für die Stadt?

Der Verkaufserlös von rund 24 Mio. Franken erlaubt uns einen weiteren Schuldenabbau, wir haben mehr Spielraum für Investitionen zu Gunsten der Stadt (Verbesserung der Lebensqualität) und auch eine weitere Steuersenkung ist nicht ausgeschlossen.
Formulierung
Erwerb der Grundstücke Kat.-Nrn.8117 und 8119 mit 1721m2 Bauland zu CHF 900.00/m2, somit CHF 1'548'900.00

Vorlage

Ja-Stimmen 76,55 %
1'622
Nein-Stimmen 23,45 %
497
Stimmberechtigte
6'447
Stimmbeteiligung
34%
Ebene
Gemeinde
Art
Obligatorisches Referendum

Innensanierung der Schulanlage Lättenwiese

Angenommen
Ergebnis
Angenommen
Beschreibung
Die Schulanlage Lättenwiesen wurde 1974 bezogen. Seither sind keine Erneuerungsarbeiten gemacht worden ausser der Sanierung der Aussenhülle und dem Einbau der Schallschutzfenster.

Vieles ist in einem sehr schlechten Zustand oder entspricht den Anforderungen an den heutigen Unterricht nicht mehr. Auch sicherheitspolizeiliche Vorschriften werden verletzt.

Bodenbeläge, Wasserversorgung, Beleuchtung und teilweise Deckenverschalung müssen neu gemacht werden, das Schulmobiliar soll heutigen Erkenntnissen entsprechen und PC-Unterrichtsplätze müssen eingerichtet werden.

Nicht nur unsere Stadt als Ganzes soll zu den besten in der Schweiz gehören, sondern auch unsere Schule. Dazu schaffen wir mit der Sanierung der Schulanlage Lättenwiesen eine weitere Voraussetzung.

Seit dem Bezug der Schulanlage Lättenwiesen im Jahr 1974 sind, mit Ausnahme der Erneuerung der Gebäudehülle im Jahre 1994 (Gesamtsanierung 1. Etappe), keine umfangreichen Unterhalts- und Renovationsarbeiten vorgenommen worden. Vor allem die Schulräume weisen heute unoch den ursprünglichen Innenausbau auf. die Bodenbeläge, die Anstriche, die Raumakustik, die fehlende Warmwasserversorgung in den Klassenzimmern und die Lüftungsanlagen in allen Toiletten, um nur die wichtigsten Arbeiten zu nennen, vermögen den heutigen Ansprüchen an eine moderne Schule nicht mehr zu genügen. Ebenso sind veränderte gesetzliche Bestimmungen der Feuerpolizei zu erfüllen. Die Anforderungen an eien zeitgemässen Schulbetrieb verlangen nach PC-Unterrichtsplätzen sowie deren Vernetzungen im ganzen Schulhaus. Das gesamte Schulmobiliar in allen Klassenzimmern muss ebenfalls ersetzt werden.

Mit der Ausführung aller geplanten Arbeiten erhält die Schulanlage Lättenwiesen eine neue, zeitgemässe Infrastruktur, welche den Schulbetrieb optimal unterstützt. Mit dem Ersatz des Schulmobiliars werden gleichzeitig auch die ergonomischen und gesundheitlichen Vorbehalte ausgeräumt.

Die Bruttokosten für die Innensanierung der Schulanlage Lättenwiesen (2. Etappe der Gesamterneuerung) betragen insgesamt Fr. 4'420'000.00 inkl. MWST.

Vorlage

Ja-Stimmen 85,23 %
1'835
Nein-Stimmen 14,77 %
318
Stimmberechtigte
6'447
Stimmbeteiligung
2196
Ebene
Gemeinde
Art
Obligatorisches Referendum
Name
Abstimmungszeitung_Sanierung_Schulanlage_Lattenwiesen_23092001.pdf Download 0 Abstimmungszeitung_Sanierung_Schulanlage_Lattenwiesen_23092001.pdf

Zugehörige Objekte

Name
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